Me myself and YogaNature – Teil I

Nun ist es so weit, ein lang ersehnter Artikel – und es wird wohl eine Reihe werden – gestaltet sich. Meine YogaReisen sind mir besonders in Erinnerung geblieben. Ich denke gern an diese zurück. Von dem was geblieben ist möchte ich gern berichten.

Wo geht die Reise hin? So saß ich Juni 2011 nach einer langjährigen Beziehung und deren Ende da, mit 1,5 Jahren YogaErfahrung und befragte Google.
Ich tippte den Zeitraum ein. Es sollte eine Woche vom 10. bis 17. September irgendwo und irgendwas mit Yoga sein. Ich brauchte nach viel Trubel viel Ruhe.

Yoga der Elemente
Portugal

Klick
Ich las.
tolle Seite,
tolles Angebot
UND
tolles Land.
Also fragte ich an.
gesehen, gelesen, gebucht.

Bereits 2007 war ich in Portugal und habe eine Rundreise gemacht durch das Land. Es war ein fantastischer Urlaub und ich konnte mir Yoga dort super vorstellen. Ich habe mich schon beim ersten Besuch in das Land verliebt.

Nach langer Zeit eine Reise alleine.

Was ist YogaNature?

Yoganature ist ein kleiner deutscher Reiseveranstalter, der in Portugal nahe Silves unweit dem Atlantik an der Algarve Yoga Urlaub wahr werden lässt.
Der Name ist Programm. Yoga in der Natur. Ausgewählte wundervolle Orte, je nach Programm und je nach Thema.

Wer sind YogaNature?

Eine kleine wunderbar harmonierende Familie.
Oliver Kulter und Stefanie Drebing mit ihrem gemeinsamen Sohn und immer eine Rasselbande Hunde.
Oliver hat den Hut auf bei der Organisation und geleitet vom Erstkontakt bis hin zur Wegbeschreibung. Steffi ist die kreative Seele in der Organisation. Eine durchaus harmonische Mischung wie ich finde

Beide unterrichten mit Herz und Seele

Was wird geboten?

Eine landestypische Unterkunft, Yoga in der Natur, vegetarische Verpflegung und für mein Empfinden eine super Versorgung vor Ort. Ein rundum SorglosPaket – für mich.

Zurück zu meiner Reise alleine – mein Reisebericht
Bedenken hatte ich zu keiner Zeit, da ich mich zunächst von Vorfreude getragen sah und auch der super Organisation. Ich bekam ein Programm über den Ablauf der Woche zugeschickt, samt einer Anreisebeschreibung. Was kann da schief gehen?
Ich fühlte mich super vorbereitet und kam auch genau so an.
Ich kann mich noch erinnern als wäre es gestern gewesen, dass Oliver zu mir sagte „Hier ist „Pampa“ Ruhe pur.“ Ich jubilierte. Genau dies brauchte ich.

Ich hatte 2011 also „Yoga der Elemente“ gebucht.
Ich reiste am Samstag an, ein Mietwagen war organisiert und fuhr ganz entspannt von Faro gen Silves. Seit Jahren wieder in Portugal unterwegs. Es kam mir gleich auf gewisse Weise vertraut vor.
Ich fand mit der Wegbeschreibung wunderbar zur Unterkunft.
Fern ab von Trubel wunderschön ruhig gelegen.

Vor Ort wurde ich von der HerbergsMutter empfangen und es gab einen Plan, wer welches Zimmer bekommt – auch dies hervorragend organisiert.
Die Unterkunft ist algarvianisch, schlicht, einfach, zweckmäßig
Diese tolle Umgebung macht es einfach auszuspannen und anzukommen. So habe ich auch die anderen TeilnehmerInnen ganz entspannt kennengelernt. Wir waren in dieser Woche zu dritt und haben uns von Anfang an super verstanden. Es sollte eine wunderbare Woche in Gemeinschaft werden.

Am Ankunftstag wurden wir von Steffi und Oliver begrüßt und der Ablauf besprochen.

Yoga der Elemente – was heißt das nun?

Element Erde – der ErdTag
Element Wasser – der WasserTag
Element Feuer – der FeuerTag
Element Luft – der LuftTag
Element Raum – ZusammenFührung der Elemente

Jedem Element ist ein ganz besonderer Ort zugedacht. Je nach Ort angepasster Yoga.
Yoga wird immer in der ersten TagesHälfte praktiziert und der Rest des Tages steht zur freien Verfügung

Sonntag
Morgens ging es los mit einer KennenlernRunde und YogaEinheit und danach haben wir direkt das Meer aufgesucht. Der Strand von Caneiros bietet nicht nur einen tollen Blick auf das Meer sondern auch ThaiMassage am Strand. Sehr empfehlenswert!

Abends wartete der VollMond auf uns mit einer Meditation. Was eine Energie.

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YogaRondell

Montag
erwartete uns der ErdTag.
Eingeleitet dieser mit Anregungen von Steffi was sie mit diesem Element verbindet, schritten wir voran mit einer GehMeditation. Anschließend YogaSession. Gegen Mittag gab es dann von unserer HerbergsMutter ein leckeres Mahl, eigens auf unsere Wünsche abgestimmt.

Dieser ErdTag war besonders für mich.
Während der GehMediation fühlte jeder einen Platz an dem er am Ende einige Momente verweilen durfte (in Meditation) Für mich war dies unter einen OlivenBaum. Sehr besonders, denn am Abend sollte es für mich Oliven geben. Nun wer mich kennt, der weiß, dass ich Oliven nicht mochte. Bis zu jenem Tag als ich unter dem OlivenBaum mit dem OlivenBaum meditierte.

Am Abend gab es dann also Oliven und wir besuchten die Fiesa SandSkulpturenAusstellung

Dienstag
Der WasserTag
Er beginnt morgens mit einer Meditation an einem kleinen Wasserfall.
Ein magischer Moment.
Ich habe aus dem Bauch heraus ein Mantra rezitiert. Getragen vom Wasserfall kam es bei der lieben Silke an wie IndianerSinger denn sie berichtete danach, dass sie Indianer singen hörte.
Ein magischer Ort.
Danach geht es nach Alte auf eine Plattform an einer Quelle wo wir unser YogaEinheit haben können.  Auch die YogaEinheit im Sinne des Elements Wasser. Alles fließt.
Auch dazu gibt es eine kleine nette Geschichte. Dieser Ort in Alte ist touristisch wertvoll. So geschah es, dass wir gerade alle den Schulterstand genießen, als eine ReiseGruppe des Weges kommt – natürlich mit deutscher Führung und wir vernehmen ein „ und hier treffen sich die Yogis zum alltäglichen Üben“ Schulterstand Ade, denn ich musste Lachen.
Nach der YogaSession dann ein Picknick in Alte. Alte ist mir dort direkt ans Herz gewachsen, es ist kleines malerisches Dörfchen.

Am Abend des Tages konnte ich noch eine KlangSchalenMassage genießen, direkt in unserer Unterkunft. Ein Traum.

Mittwoch
Der Feuertag
Dazu geht es an den Strand, wo gibt es mehr Feuer als dort.
Wir fuhren morgens Richtung Alvor an den Praia Grande
Wie herrlich es morgens an dem Stand ist. Er ist weitläufig. Lädt zum Weilen ein.
Die Meditation habe ich sehr tragend in Erinnerung. Leicht im Rauschen der Wellen, Sonne atmend.
Auch entsprechendes Pranayama sowie die YogaPraxis sehr angenehm. Und ja im Sand kann man auch das ein oder andere anspruchsvolle Asana erlernen.
Lunch gibt es in einer am Strand gelegenen Strandbar.
Selbstverständlich lädt dieser Strand auch zum Baden ein.

Donnerstag
Der LuftTag, heißt normalerweise, hoch hinaus, was an der Algarve nicht hoch ist, trotzdem gutes Wetter voraussetzt. Aufgrund der Wetterlage sind wir auf Klippen ausgewichen, was nicht minder erlebenswert war.
Highlight an diesem Ort. Die Geschäftigkeit der Ameisen.

Freitag
Der Tag an dem alles Zusammenkommt und das Ende naht.
Eine Abschließende YogaEinheit mit AbschlussBild in traumhafter Kulisse.

IMG_4140

Wie kann ich an der Algarve meinen Tag nach dem Yoga gestalten ?

Strände, Strände, Strände
Die Orte sind meist nicht weit weg vom Strand, wenn nicht direkt am Strand. Für alle SonnenAnbeter sei empfohlen: der schönste aller Strände Praia da Marinha, der weitläufigste der Praia Grande

Fiesa – mit wechselnden Themen – SandskulpturenAusstellung

StädteBesichtigungen Silves ist eine kleine malerische Stadt mit einer maurischen Burg, in Carvoeiro steppt am meisten der Bär, Monchique ist nicht nur toll gelegen, Alte bietet mir den schönsten Flair, Portimao ist ebenso sehenswert, an der Westküste in Sagres wartet die letzte Bratwurst vor Amerika auf ihre Besucher

Chillen – in der traumhaften Unterkunft, vielleicht ja einfach am Pool

Am Ende bleibt zu sagen
Mein Yoga der Elemente 2011 war traumhaft. Ich fühlte mich noch nie so gut erholt in nur einer Woche wie zu diesem ZeitPunkt und ja, ich habe sogar das ein oder andere Tränchen wegdrücken dürfen auf dem HeimFlug. Ganz besonders freue ich mich darüber, dass ich in Steffi eine HerzVerbundene gefunden habe. Für mich war klar, ich komme wieder.

Danke YogaNature (www.yoganature.de), danke Steffi und Oli, dass es Euch gibt.

Danke auch an Silke und Manu, es war eine tolle Woche mit Euch beiden.

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